Praxis für Ergotherapie

Björn Altegoer


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News

Bandscheibenvorfall: Wann ist eine Operation wirklich notwendig?

Rückenschmerzen gehören zu den häufigsten gesundheitlichen Beschwerden und sind ein zentraler Grund für Arztbesuche. Besonders häufig sorgt dabei ein Bandscheibenvorfall für Verunsicherung. Viele Betroffene fragen sich, ob eine Operation zwingend erforderlich ist oder ob konservative Behandlungsmethoden ausreichen. Die moderne Wirbelsäulenmedizin zeigt jedoch eindeutig: In einem Großteil der Fälle kann auf einen operativen Eingriff zunächst verzichtet werden.

Was passiert bei einem Bandscheibenvorfall?

Die Bandscheiben übernehmen eine wichtige Funktion als Stoßdämpfer zwischen den Wirbelkörpern. Kommt es zu einem Bandscheibenvorfall, tritt der innere Gallertkern durch den äußeren Faserring aus und kann Druck auf umliegende Nerven ausüben. Je nach Lokalisation und Ausprägung führt dies zu unterschiedlichen Beschwerden.

Typische Symptome

• Rückenschmerzen im Bereich der Lenden- oder Halswirbelsäule
• Ausstrahlende Schmerzen in Arme oder Beine
• Kribbeln oder Taubheitsgefühle
• Muskelschwäche oder eingeschränkte Beweglichkeit

Die Intensität der Beschwerden hängt maßgeblich davon ab, wie stark Nervenstrukturen betroffen sind und wie lange der Druck besteht.

Konservative Therapie als erster Schritt

In der Regel wird ein Bandscheibenvorfall zunächst ohne Operation behandelt. Ziel ist es, Schmerzen zu lindern, Entzündungen zu reduzieren und die Stabilität der Wirbelsäule zu verbessern.

Bewährte Behandlungsansätze

• Medikamentöse Schmerztherapie
• Physiotherapie und gezieltes Muskeltraining
• Bewegungstherapie zur Entlastung der Wirbelsäule
• Injektionen zur Reduktion von Nervenreizungen

Viele Patienten berichten bereits nach wenigen Wochen über eine deutliche Besserung ihrer Beschwerden. Der Körper kann entzündliche Prozesse selbst regulieren und den Druck auf die Nerven verringern.

Wann ist eine Operation sinnvoll?

Trotz erfolgreicher konservativer Therapien gibt es Situationen, in denen eine Operation medizinisch notwendig oder sinnvoll ist. Entscheidend ist dabei immer eine individuelle Bewertung der Beschwerden und Befunde.

Klare OP-Indikationen

• Anhaltende, starke Schmerzen trotz intensiver Therapie
• Neurologische Ausfälle wie Lähmungen oder deutliche Muskelschwäche
• Zunehmende Gefühlsstörungen wie Taubheit oder Kribbeln
• Störungen der Blasen- oder Darmfunktion (medizinischer Notfall)
• Dauerhafte Einschränkung von Alltag und Lebensqualität

In solchen Fällen kann ein operativer Eingriff dazu beitragen, die betroffenen Nerven zu entlasten und Folgeschäden zu vermeiden.

Moderne Bandscheibenoperationen : Minimalinvasiv und effektiv

Die chirurgische Behandlung von Bandscheibenvorfällen hat sich in den letzten Jahren deutlich weiterentwickelt. Moderne Verfahren setzen auf möglichst schonende Techniken, die das umliegende Gewebe schützen und eine schnelle Genesung ermöglichen.

Endoskopische Verfahren im Fokus

Bei der endoskopischen Bandscheibenoperation erfolgt der Eingriff über einen sehr kleinen Hautschnitt. Mithilfe spezieller Instrumente und Kameratechnik wird das vorgefallene Bandscheibengewebe gezielt entfernt. Der betroffene Nerv kann so präzise entlastet werden, ohne die Stabilität der Wirbelsäule zu beeinträchtigen.
Der Eingriff dauert häufig weniger als eine Stunde und kann in vielen Fällen ambulant oder mit nur kurzem Klinikaufenthalt durchgeführt werden. Patienten profitieren von einer schnellen Mobilisation und einer vergleichsweise kurzen Erholungsphase.

Vorteile moderner OP-Techniken

• Minimaler Hautschnitt und geringe Gewebebelastung
• Reduziertes Risiko für Komplikationen
• Weniger postoperative Schmerzen
• Schnelle Rückkehr in den Alltag
• Häufig ambulante Durchführung möglich

Diese Fortschritte tragen dazu bei, die Behandlung für Patienten deutlich angenehmer und sicherer zu gestalten.

Ablauf und Nachsorge

Nach einer minimalinvasiven Bandscheibenoperation ist in der Regel nur eine kurze Überwachungszeit erforderlich. Viele Patienten können bereits am selben oder am folgenden Tag wieder aufstehen und sich bewegen.

Die Nachbehandlung umfasst:

• Kurzzeitige körperliche Schonung
• Frühzeitige physiotherapeutische Maßnahmen
• Schrittweise Steigerung der körperlichen Aktivität

Leichte sportliche Aktivitäten sind oft bereits nach wenigen Wochen möglich. Eine vollständige Belastbarkeit wird in der Regel innerhalb weniger Wochen bis Monate erreicht - abhängig vom individuellen Heilungsverlauf.

Die Bedeutung einer präzisen Diagnose

Eine fundierte Diagnostik ist die Grundlage jeder erfolgreichen Behandlung. Moderne bildgebende Verfahren wie die Magnetresonanztomographie ermöglichen eine genaue Darstellung der betroffenen Bandscheibe und der umliegenden Nervenstrukturen.
Ergänzend dazu ist eine ausführliche klinische Untersuchung notwendig, um die Beschwerden richtig einzuordnen und eine maßgeschneiderte Therapie zu entwickeln.

Individuelle Therapieentscheidung im Fokus

Jeder Bandscheibenvorfall verläuft unterschiedlich. Daher gibt es keine standardisierte Behandlung, die für alle Patienten gleichermaßen geeignet ist. Faktoren wie Alter, körperliche Belastung, berufliche Anforderungen und persönliche Lebensumstände spielen eine entscheidende Rolle.
Eine umfassende ärztliche Beratung sowie gegebenenfalls eine Zweitmeinung helfen dabei, die optimale Therapieentscheidung zu treffen und unnötige Eingriffe zu vermeiden.

Fazit: Operation nur bei klarer medizinischer Notwendigkeit

Ein Bandscheibenvorfall bedeutet nicht automatisch eine Operation. In vielen Fällen lassen sich die Beschwerden erfolgreich konservativ behandeln. Erst wenn Schmerzen anhalten, neurologische Ausfälle auftreten oder die Lebensqualität erheblich eingeschränkt ist, wird ein operativer Eingriff sinnvoll.

Dank moderner, minimalinvasiver Verfahren stehen heute effektive und schonende Behandlungsmöglichkeiten zur Verfügung. Entscheidend bleibt jedoch eine individuelle Diagnostik und eine sorgfältige Abwägung aller Therapieoptionen, um langfristig die bestmöglichen Behandlungsergebnisse zu erzielen.

Nach Verabschiedung des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes

Mit der Verabschiedung des GKV-Beitragssatzstabilisierungsgesetzes hat der Gesetzgeber eine gesundheitspolitische Entscheidung getroffen, vor deren Auswirkungen der Spitzenverband der Heilmittelverbände e.V. (SHV) gemeinsam mit zahlreichen Akteuren des Gesundheitswesens wiederholt gewarnt hat. Bis zuletzt hat sich der SHV mit Stellungnahmen, politischen Gesprächen und konkreten Vorschlägen dafür eingesetzt, die vorgesehenen Sparmaßnahmen im Heilmittelbereich abzuwenden.
Der SHV sieht die beschlossenen Regelungen kritisch. Einsparungen bei den Heilmittelerbringern lösen die strukturellen Herausforderungen der gesetzlichen Krankenversicherung nicht. Vielmehr besteht die Gefahr, dass sie die ambulante Versorgung schwächen und bestehende Versorgungsengpässe weiter verschärfen.

Der SHV hat im Gesetzgebungsverfahren deutlich gemacht, dass nachhaltige Effizienzsteigerungen nicht durch kurzfristige Sparmaßnahmen erreicht werden können. Erforderlich sind vielmehr grundlegende Strukturreformen, die vorhandene Kompetenzen im Gesundheitswesen stärker nutzen als bislang und damit die Versorgung zukunftsfähig gestalten.

Vor diesem Hintergrund richtet der SHV seinen gesundheitspolitischen Fokus nun auf die angekündigten Vorschläge der Finanzkommission II des Bundesministeriums für Gesundheit, die Ende des Jahres erwartet werden. Aus Sicht des SHV müssen dort nachhaltige Lösungen entwickelt werden, die Qualität, Wirtschaftlichkeit und Versorgungssicherheit gleichermaßen stärken.

Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, Sprachtherapeuten und Podologen verfügen über ein hohes Maß an fachlicher Kompetenz und begleiten Patientinnen und Patienten häufig über lange Zeiträume. Durch ihren engen Kontakt in den unterschiedlichen Lebenswelten erkennen sie gesundheitliche Veränderungen frühzeitig und leisten einen wesentlichen Beitrag zur Prävention, Therapie und Sicherung der Versorgungsqualität.

Diese Kompetenzen müssen künftig deutlich stärker in einer modernen, kompetenzbasierten Primärversorgung genutzt werden. Der SHV ist überzeugt, dass eine stärkere Einbindung der Heilmittelerbringer nicht nur die Versorgungsqualität verbessert, sondern zugleich dazu beitragen kann, Ressourcen im Gesundheitswesen effizienter einzusetzen und die Patientinnen und Patienten bedarfsgerecht zu versorgen.

Gleichzeitig müssen die Rahmenbedingungen für die Heilmittelberufe nachhaltig verbessert werden. Attraktivere Arbeitsbedingungen und verlässliche Perspektiven können dazu beitragen, ausreichend Fachkräfte zu gewinnen und langfristig eine wohnortnahe Versorgung sicherzustellen. Hierzu gehört insbesondere die seit Langem überfällige Neufassung der Berufsgesetze, die den Anforderungen einer modernen und kompetenzorientierten Heilmittelversorgung gerecht werden muss.

Der SHV wird sich auch weiterhin aktiv in den gesundheitspolitischen Dialog einbringen und konkrete Vorschläge für eine zukunftsfähige Ausgestaltung der Heilmittelversorgung entwickeln.

Hilft Dehnen dem Rücken?

Mit den ersten warmen Tagen zieht es Hobby-Sportler wieder vermehrt nach draußen: Laufen, Radfahren, Yoga im Park. Vor und nach dem Sport wird gedehnt – oft ausgiebig, oft aus Gewohnheit. Aber bringt das wirklich etwas? Und hilft Dehnen auch gegen Rückenbeschwerden? Eine aktuelle Auswertung von Prof. Dr. Jan Wilke, Leiter des Lehrstuhls für Neuromotorik und Bewegung an der Universität Bayreuth und Experte der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V., räumt mit gängigen Mythen rund ums Dehnen auf. „Dehnen ist auch für den Rücken kein pauschales Allheilmittel. Es sollte sinnvoll und gezielt eingesetzt werden“, fasst Wilke zusammen. Die Forschung liefert konkrete, praxisnahe Empfehlungen für Alltag und Sport.

Dehnen gehört für viele zum Sport wie das Aufwärmen oder die Trinkflasche. Doch wann, wie lange und mit welcher Technik gedehnt werden sollte, wird unter Fachleuten kontrovers diskutiert. Prof. Wilke und sein internationales Forscherteam haben dazu aktuelle wissenschaftliche Studien analysiert und konkrete Empfehlungen abgeleitet.

Mythos 1: Je intensiver, desto besser

Mehr ist nicht automatisch besser. Das gilt sowohl für die Intensität des Dehnens als auch für die Beweglichkeit selbst. Wie viel Dehnen tatsächlich hilft, hängt von Ziel, Methode und Dauer ab. „Allgemein gilt: Wenn es um den langfristigen Erfolg geht, ist Regelmäßigkeit wichtig. Wer die Effekte erhalten will, muss mehrmals die Woche dehnen“, rät Prof. Wilke. Und selbst wer beweglicher wird, hat seinem Rücken damit nicht automatisch etwas Gutes getan. Viele Menschen gehen davon aus, dass ein flexibler Körper weniger anfällig für Rückenbeschwerden ist, doch Beweglichkeit ohne Muskelstärke kann sogar nachteilig sein: Das Ungleichgewicht erzeugt Stabilitätsprobleme und belastet den Rücken zusätzlich. Für einen gesunden Rücken zählt die Kombination aus Flexibilität und muskulärer Stabilität.

Mythos 2: Dehnen vor dem Sport beugt Verletzungen vor

Studien zeigen, dass Dehnen keinen verlässlichen Schutz vor Verletzungen bietet. Untersuchungen deuten sogar darauf hin, dass statisches Dehnen vor Belastung die Kraft vermindern könnte. Vor allem für schnelle oder explosive Sportarten ist dies von Nachteil. „Direkt vor dem Sport gilt: Wer sich dehnen möchte, sollte eher dynamisch federnde Stretches wählen oder beim statischen Dehnen die Dauer sehr kurz halten“, rät Prof. Wilke. „Alternativ tut es in vielen Fällen auch ein allgemeines Warm-up ohne Dehnübungen.“ Zehn bis fünfzehn Minuten Übungen wie Ausfallschritte, Beinpendel oder Armkreisen genügen, um den Körper gezielt auf die Belastung einzustimmen. Statisches Dehnen entfaltet seine Wirkung besser unabhängig vom eigentlichen Training, zum Beispiel in separaten Stretch-Einheiten. Bei sehr langen Dehndauern von mindestens sieben Minuten und fünf Einheiten pro Woche lassen sich so die Muskelsteifigkeit reduzieren und die Gefäßelastizität verbessern.

Mythos 3: Dehnen fördert die Regeneration

Dehnen nach dem Sport verringert Muskelkater nicht und beschleunigt auch nicht die Regeneration, wie viele glauben. Besonders nach intensiver Belastung der Rückenmuskulatur, etwa nach schwerem Heben, langer Gartenarbeit oder einem ausgedehnten Lauf, kann statisches Dehnen die beanspruchten Muskeln sogar zusätzlich reizen und Beschwerden verstärken. „Wer nach dem Sport bewusst zur Ruhe kommen möchte, profitiert eher von Massagen, kalt-heißen Wechselduschen oder ruhiger Atmung, wodurch der parasympathische Anteil des vegetativen Nervensystems aktiviert wird“, so Prof. Wilke. Für die Regeneration empfiehlt er zudem ausreichend Schlaf sowie leichte Bewegung im schmerzfreien Bereich, z. B. lockeres Radfahren oder ein ruhiger Spaziergang, die die Rückenmuskulatur sanft mobilisiert.

Mythos 4: Dehnen korrigiert Fehlhaltungen

Wer Dehnübungen einsetzt, um Fehlhaltungen zu korrigieren, greift meist zum falschen Mittel. Ein klassisches Beispiel ist der Rundrücken: Hier kommt man mit Dehnen der vorderen Schulter- und Brustmuskulatur allein kaum weiter. Entscheidend ist, die Rücken- und Rumpfmuskulatur gezielt zu kräftigen, um der Wirbelsäule eine dauerhafte aufrechte Haltung zu ermöglichen. „Verspannungen und Haltungsprobleme durch Dehnen zu lösen, ist wie Symptombehandlung: Es fühlt sich kurz besser an, aber die Ursache, eine zu schwache Muskulatur auf der nachgebenden Seite, bleibt bestehen“, stellt Prof. Wilke klar. Dehnen kann ergänzend helfen, etwa um akute Verspannungen zu lindern – als Hauptmaßnahme gegen Haltungsprobleme ist es jedoch nicht geeignet.

Mythos 5: Dehnen ist für die Beweglichkeit besser als Faszienrollen

Wer Rückenproblemen vorbeugen und beweglicher werden möchte, sollte nicht nur die Muskulatur, sondern auch die Faszien bearbeiten: Jene Bindegewebshülle, die jeden Muskel umgibt und mehr Schmerzrezeptoren enthält als der Muskel selbst. Durch Bewegungsmangel, Fehlbelastung oder Stress verlieren sie an Elastizität und Gleitfähigkeit, was Verspannungen und Beschwerden im Rücken begünstigen kann. „Sich mit einer Hartschaumrolle auszurollen, kann die Beweglichkeit ähnlich verbessern, wie klassisches Dehnen oder Krafttraining“, erklärt der Sportwissenschaftler. Wichtig ist – langfristig betrachtet – jedoch auch hier die regelmäßige Anwendung. Für einen dauerhaft gesunden Rücken empfiehlt Prof. Wilke ein ganzheitliches Training, in dem Kraft, Beweglichkeit, Ausdauer und Erholung zusammenwirken.

Prävention ist die Lösung

Während die Kosten im Gesundheitswesen steigen und aktuell über Einsparungen bei Gesundheitsausgaben diskutiert wird, gerät ein wichtiger Bereich immer wieder unter Druck: die Prävention. Dabei zeigen Studien und Erfahrungen seit Jahren, dass jeder Euro, der in Prävention investiert wird, langfristig deutlich höhere Behandlungskosten vermeiden kann. Gleichzeitig werden aktuell verschiedene Sparmaßnahmen im Gesundheitssystem geprüft, während Experten weiterhin mehr Investitionen in Gesundheitsförderung fordern.

Die eigentliche Frage lautet daher nicht: „Wie können wir bei Prävention sparen?“, sondern: „Wie können wir verhindern, dass Menschen überhaupt krank werden?“

Rückenbeschwerden, Nackenschmerzen, Gelenkprobleme oder Bewegungsmangel entstehen selten über Nacht. Meist entwickeln sie sich über Jahre durch sitzende Tätigkeiten, einseitige Belastungen oder fehlende Bewegung. Werden diese Ursachen früh erkannt, lassen sich viele Beschwerden vermeiden, bevor sie zu längeren Ausfallzeiten oder aufwendigen Therapien führen.

Genau hier setzt moderne Physiotherapie an. Prävention bedeutet, Risiken frühzeitig zu erkennen, Bewegungsabläufe zu optimieren und den Körper belastbarer zu machen. Das schützt nicht nur die Gesundheit, sondern erhält auch Lebensqualität, Leistungsfähigkeit und Selbstständigkeit bis ins hohe Alter.

Physiotherapeut:innen begleiten Menschen aus Hamburg, dabei, aktiv etwas für ihre Gesundheit zu tun. Unser Ziel ist es nicht nur, Schmerzen zu behandeln, sondern sie möglichst gar nicht erst entstehen zu lassen.

Denn am Ende bleibt eine einfache Wahrheit: Die beste Therapie ist oft die, die gar nicht erst notwendig wird. Prävention ist deshalb keine Ausgabe – sie ist eine Investition in Gesundheit.



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