Praxis für Ergotherapie

Björn Altegoer


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News

Schmerzen bei Pflegebedürftigen nicht einfach hinnehmen

Viele ältere pflegebedürftige Menschen haben Schmerzen – oftmals über Monate und Jahre hinweg. Chronische Schmerzen können den Alltag stark beeinträchtigen oder gar gänzlich bestimmen. Sie können zum Beispiel die Mobilität, die Selbstständigkeit und nicht zuletzt die Lebensqualität erheblich beeinträchtigen und auch schwerwiegende gesundheitliche Folgen haben – unter anderem Bluthochdruck, Schlafprobleme, Stürze und kognitive Probleme befördern oder auslösen. Zudem kann es zu Stress, Verzweiflung und Depression sowie Lebensmüdigkeit bis hin zu Suizidalität kommen. Letztlich kann der Pflegebedarf steigen, sodass zusätzliche Unterstützung oder ein Umzug ins Pflegeheim notwendig sind. Daher ist es wichtig, Schmerzen so gut wie möglich zu lindern. Pflegende Angehörige können dabei helfen.

Auf Anzeichen für Schmerzen achten

Der erste Schritt für das Vorgehen gegen Schmerzen ist, diese zu erkennen und ernst zu nehmen. Dazu sollte man entsprechende Äußerungen sowie Anzeichen – zum Beispiel Unruhe, Weinen, Schonhaltung oder Schwitzen – beachten und gegebenenfalls nachfragen. Denn zu viele pflegebedürftige Menschen glauben, dass Schmerzen im Alter einfach als normal hingenommen werden müssen und sprechen deswegen nicht darüber. Und Menschen mit Demenz können Schmerzen eventuell gar nicht benennen. „Angehörige sollten regelmäßig genau nach Schmerzen fragen – und gerade bei Menschen mit Demenz auf nonverbale Hinweise achten. Es ist empfehlenswert, in einem Schmerztagebuch Häufigkeit und Stärke von Schmerzen festzuhalten. Denn diese Informationen sind für Fachleute bei der Behandlungsplanung prinzipiell hilfreich. Vor allem ist es aber wichtig, dabei zu unterstützen, die Schmerzen ärztlich abklären zu lassen. In vielen Fällen können Schmerzen unter Hinzuziehung von Fachleuten nämlich gut behandelt werden“, erklärt Daniela Sulmann, Geschäftsleiterin und Pflegeexpertin im ZQP.

Schmerzen lindern

Welche Maßnahmen geeignet sind, hängt unter anderem von der Ursache, der Schmerzstärke, den Bedürfnissen und Fähigkeiten der pflegebedürftigen Person ab. Möglichkeiten sind zum Beispiel Medikamente, Anwendungen mit Kälte oder Wärme, Bewegung, Massagen und Techniken zur Entspannung. Auch Ablenkung und Zuwendung sowie familiale Unterstützung können zur Linderung von Schmerzen beitragen und den Alltag erleichtern. Darüber hinaus kann psychologische Begleitung hilfreich sein.

Für eine gute Behandlungsplanung und -umsetzung ist es sinnvoll, dass pflegebedürftige Menschen, pflegende Angehörige und Fachleute wie Ärzte, Pflegefachpersonen und Physiotherapeuten gut zusammenarbeiten. Gerade Angehörigen kommt bei der Umsetzung verordneter Maßnahmen oft eine zentrale Rolle zu. Zudem können sie Schmerzen vorbeugen, indem sie bei der Pflege achtsam und vorsichtig vorgehen. Die Teilnahme an einem kostenlosen Pflegekurs kann mit entsprechenden Pflegetechniken vertraut machen. Auch eine professionelle Beratung zur Pflege oder eine Selbsthilfegruppe für Menschen mit Schmerzen können dazu beitragen, möglichst gut mit Schmerzen umzugehen.

„Auch wenn Schmerzen bei vielen älteren Menschen auftreten, sollten diese nicht einfach als vermeintlich unbeeinflussbare Alterserscheinung abgetan werden. Denn es gibt vielfältige Möglichkeiten, sie zu lindern und das Wohlbefinden zu fördern. Angehörige können dabei eine wichtige Unterstützung sein“, so Sulmann.

Anlaufstellen

Als Anlaufstellen zur Schmerzbehandlung dienen die hausärztliche Praxis sowie fachärztliche Praxen, zum Beispiel für Orthopädie oder Neurologie sowie Schmerzzentren. Weitere Anlaufstellen sind die professionelle Pflege sowie therapeutische Berufe wie Physiotherapie, Ergotherapie und Psychotherapie.

Zum Umgang mit dem Thema Schmerz in der häuslichen Pflege hat das ZQP wissenschaftsbasierte Tipps erarbeitet und in einem zielgruppengerechten Informationsangebot für pflegende Angehörige aufbereitet. Dies umfasst einen Kurzratgeber, vertiefende Online-Informationen sowie einen Kurzfilm. Das werbefreie Angebot der gemeinnützigen Fachstiftung ist frei zugänglich unter www.zqp.de/thema/schmerzen/#tipps

11.12.2025 DGA | Quelle: Zentrum für Qualität in der Pflege

Neue Studie der IST-Hochschule zeigt Vorteile von Training mit Coach

Krafttraining ist eine der wirksamsten Methoden, um Muskeln aufzubauen, die körperliche Leistungsfähigkeit zu steigern und die Gesundheit zu fördern. Doch wie groß ist der Unterschied zwischen persönlicher Betreuung durch einen Trainer, digitaler Unterstützung per Online-Coaching-App oder einem einfachen PDF-Trainingsplan? Eine aktuelle Studie der IST-Hochschule ist dieser Frage nachgegangen – mit klaren Ergebnissen.

Drei Trainingsformen im Vergleich

Unter Leitung von Dr. Simon Gavanda nahmen 79 sportlich aktive Erwachsene im Alter zwischen 18 und 58 Jahren an einer zehnwöchigen Trainingsstudie teil. Sie wurden per Zufall in drei Gruppen eingeteilt. Die „Coach-Gruppe“ trainierte unter kontinuierlicher Aufsicht eines erfahrenen Trainers. Eine zweite Gruppe absolvierte ihr Programm selbstständig mithilfe einer interaktiven App, die Anleitungen und asynchrones Feedback von einem Coach „aus der Ferne“ bereitstellte. Die dritte Gruppe schließlich erhielt lediglich einen statischen Trainingsplan in PDF-Form, den sie nach einer Einweisung ohne weitere Betreuung umsetzte. Alle Gruppen sollten drei Einheiten pro Woche absolvierten, mit identischer Trainingsplanung, die Grundübungen wie Kniebeugen, Bankdrücken und Kreuzheben beinhaltete.

Deutlich bessere Ergebnisse mit Trainer

Das Ergebnis: Am größten waren die Fortschritte in der Gruppe mit persönlicher Betreuung. Sowohl bei Muskel- und Kraftzuwächsen als auch beim subjektiven Wohlbefinden schnitten die von Trainern begleiteten Teilnehmer am besten ab. „Unsere Daten zeigen, dass die direkte Anleitung und das individuelle Feedback entscheidend für den Trainingserfolg sind“, erklärt Dr. Gavanda. „Wer mit persönlicher Betreuung trainiert, erzielt nicht nur messbare Fortschritte in Muskelmasse und Maximalkraft, sondern fühlt sich insgesamt auch wohler.“

Besonders im Bereich der Maximalkraft bei den Kniebeugen stach die Coach-Gruppe heraus: Die Zuwächse waren hier deutlich größer als bei den anderen Gruppen. Auch die fettfreie Körpermasse – ein zentraler Indikator für Muskelaufbau – nahm in der betreuten Gruppe stärker zu.

Digitale Alternativen – mit Einschränkungen

Die App-Gruppe erreichte immerhin bessere Ergebnisse als die PDF-Gruppe, blieb jedoch hinter dem Niveau der persönlichen Betreuung zurück. „Wenn eine direkte Betreuung nur eingeschränkt oder nicht möglich ist, können Apps eine gute Ergänzung sein und helfen, Trainingspläne einzuhalten“, so Dr. Gavanda. „Aber sie ersetzen nicht die motivierende und korrigierende Rolle eines Coaches – vor allem nicht bei technisch anspruchsvollen Übungen wie z.B. Kniebeugen.“

Fazit: Ein Trainer an der Seite macht den Unterschied

Die Untersuchung zeigt: Digitale Tools können das Training bereichern und für mehr Flexibilität sorgen, doch wer den größtmöglichen Erfolg erzielen möchte, profitiert am meisten von persönlicher Betreuung.

Was das für Fitnessstudios und Trainer bedeutet, ergänzt „Fitnessprofessor“ Dr. Stephan Geisler, Vizepräsident der IST-Hochschule: „Ein kluger Mix aus individueller Betreuung und digitalen Angeboten könnte die beste Lösung sein. Hybridmodelle, bei denen Apps zur Organisation und Nachverfolgung eingesetzt werden, Trainer aber regelmäßig persönliches Feedback geben, haben großes Potenzial.“

Autokindersitze 2025 im Test

Ob Kurzstrecke oder Urlaubsreise: Im Auto hat die Sicherheit der jüngsten und verletzlichsten Passagiere absolute Priorität. Doch worauf kommt es bei der Wahl des passenden Autokindersitzes wirklich an? Orientierung bietet der ADAC-Kindersitztest – seit 2025 mit noch strengeren Sicherheitskriterien. Allerdings: Ergonomie und Sitzkomfort fließen weiterhin nur mit zehn Prozent in das Gesamtergebnis ein. „Dabei ist genau das entscheidend für eine gesunde Entwicklung, gerade bei häufigen und langen Autofahrten“, betont Detlef Detjen, Geschäftsführer der Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V. Wer neben Sicherheit auch auf Rückenfreundlichkeit setzt, kann sich zusätzlich am AGR-Gütesiegel für besonders ergonomische Autokindersitze orientieren.

Laut Statistischem Bundesamt kamen in Deutschland im Jahr 2022 rund 25.800 Kinder unter 15 Jahren bei Verkehrsunfällen zu Schaden. 34 Prozent dieser Unfälle passierten als Mitfahrer in einem Auto, bei den unter 6-Jährigen sogar 58 Prozent. Die Zahlen machen klar: Höchste Sicherheit hat Priorität – auch bei kurzen Fahrten.

Sicherheit als Hauptkriterium

Moderne Autokindersitze erfüllen heute sehr hohe Sicherheitsanforderungen. Als wichtigster Test im deutschsprachigen Raum und auch international maßgeblicher Standard hat sich der ADAC-Kindersitztest etabliert. 2025 wurden hier die Kriterien nochmals aktualisiert und verschärft. Getestet wird unter anderem die Sicherheit bei Frontal- und Seitenaufprall mit realitätsnaher Unfallsimulation. Kindersitze müssen europaweit nach der aktuellen UN-Norm R129 (i-Size) geprüft sein, was unter anderem die Rückwärtsbeförderung entgegen der Fahrtrichtung bis 15 Monate vorsieht. Experten empfehlen die Nutzung der sogenannten Reboarder aber bis zu einem Alter von mindestens zwei Jahren oder länger. „Einige Reboarder sind sogar bis zu einer Größe von 125 cm oder einem Gewicht von 36 kg nutzbar, also einem Alter von 6 bis 7 Jahren“, so Detjen.

AGR-Gütesiegel für Ergonomie

Neben der Sicherheit ist eine gute Sitzergonomie entscheidend für die gesunde Entwicklung und den Fahrkomfort der Kinder. „Eine optimale Sitzposition sorgt für entspanntes Fahren, beugt Müdigkeit, Unruhe und Haltungsschäden vor und schützt den Rücken der kleinen Passagiere“, betont Detjen. Verbraucher sollten daher beim Kauf zusätzlich auf das AGR-Gütesiegel achten. Es zeichnet Kindersitze und Babyschalen aus, die nach Prüfung durch ein unabhängiges medizinisches Expertengremium höchste Sicherheitsstandards mit rückengerechtem Komfort verbinden.

Worauf es ankommt: Kriterien für rückenfreundliche Autokindersitze

„Ein entscheidendes Prüfkriterium der AGR ist eine an die körperliche Entwicklung in der jeweiligen Alterststufe angepasste Grundstruktur der Sitze, wie zum Beispiel eine Lordosenstütze für Kinder ab vier Jahren“, erklärt Detjen.

Weitere wichtige Kriterien sind unter anderem:

  • Flexible Sitz- und Ruhepositionen, die sich leicht anpassen lassen
  • Einstellbare Rücken-, Kopf- und Schulterstütze (gilt nicht für Babyschalen)
  • Gutes Sitzklima durch atmungsaktive Materialien und Luftzirkulation
  • Optimale Bewegungsfreiheit, angepasst an Sicherheit und Entwicklung des Kindes
  • Komfortables Einsetzen und Entnehmen des Kindes, z. B. durch drehbare Sitze oder eine „Herausziehfunktion“ (hier gleitet der Sitz nach dem Drehen aus dem Fahrzeug)
Auch praktisch: Viele Kindersitze sind heute als modulare Systeme konzipiert, die sich im Baukastensystem mit Basisstation und verschiedenen Aufsätzen von der Babyschale bis zum Sitz für ältere Kinder flexibel an den Entwicklungsstand anpassen lassen. Das spart Kosten und erleichtert zudem den Wechsel zwischen verschiedenen Fahrzeugen.

Unfallstatistik mahnt zur Sorgfalt

„Doch auch der sicherste und ergonomischste Autositz kann nur dann funktionieren, wenn er richtig genutzt wird“, betont Detjen. Aus Unfallstatistiken geht hervor, dass jedes zweite bis dritte Kind im Auto nicht richtig gesichert ist. Die häufigsten Fehler sind zu locker montierte Sitze, falsch geführte oder zu lose Gurte oder das Vergessen des Anschnallens. „Nehmen Sie sich auch vor kurzen Fahrten Zeit für einen Sicherheitscheck“, rät Detjen.

Zehn Gründe, warum der Körper Magnesium braucht

Ohne Magnesium läuft in unserem Körper so gut wie nichts. Der Mineralstoff wird fast überall gebraucht, aktiviert über 600 Enzyme und steuert zahlreiche Prozesse in unserem Stoffwechsel. Frauen sollten 300 mg und Männer 350 mg Magnesium pro Tag aufnehmen, empfiehlt die Deutsche Gesellschaft für Ernährung (DGE). Der Mineralstoff steckt in Vollkorngetreide, Hülsenfrüchten, Nüssen, Samen und grünen Blattgemüsen. Eine gute, natürliche und kalorienfreie Magnesiumquelle sind zudem magnesiumreiche Heilwässer (www.heilwasser.com). Sie enthalten mindestens 100 mg Magnesium pro Liter und liefern damit etwa ein Drittel des Tagesbedarfs.

Warum der Mineralstoff Magnesium so wichtig ist:

  1. Mehr Muskelpower, weniger Muskelkater: Magnesium hilft, den Bewegungsimpuls zu setzen und die Energie für die Bewegung bereitzustellen. Gemeinsam mit Calcium sorgt es für das Anspannen und Entspannen der Muskulatur. So kann Magnesium unsere sportliche Leistung beeinflussen und sogar Muskelkater vermeiden, wie Studien zeigen.
  2. Energie bereitstellen: Damit unser Körper Energie bekommt, muss der Energiekraftstoff ATP (Adenosintriphosphat) in ADP (Adenosindiphosphat) umgewandelt werden. Und dazu ist Magnesium nötig. Genauso wie für die Herstellung von Proteinen und DNA, die ebenfalls gebraucht werden, um Energie zu gewinnen. Also: ohne Magnesium keine Energie.
  3. Nervenreize weiterleiten: Magnesium trägt nicht nur in den Muskeln, sondern im ganzen Körper dazu bei, die Impulse zwischen den Nerven weiterzuleiten. Damit spielt es eine wichtige Rolle für unser "Nervenkostüm".
  4. Taktgeber fürs Herz: Auch beim Herzmuskel ist Magnesium am Wechsel von Anspannen und Entspannen beteiligt. Durch seine Rolle bei der Nervenleitung hilft Magnesium zudem, den Herzrhythmus zu regulieren und das Herz im Takt zu halten.
  5. Arteriosklerose eindämmen: Eine große amerikanische Herzstudie hat ergeben, dass die Teilnehmer, die im Vergleich am meisten Magnesium aufnahmen, eine um 58 Prozent höhere Chance hatten, dass ihre Herzkranzgefäße keine Verkalkung aufweisen als diejenigen mit der niedrigsten Magnesiummenge.
  6. Blutdruck regulieren: Der "herzensgute" Mineralstoff ist für das gesamte Herz-Kreislauf-System wichtig. Zusätzliches Magnesium kann auch helfen, einen erhöhten Blutdruck zu senken und die Wirkung von blutdrucksenkenden Medikamenten zu unterstützen.
  7. Gegen Kopfschmerzen & Migräne: Dass Magnesium sowohl an der Nervenleitung als auch am Entspannen der Muskeln beteiligt ist, macht sich auch im Kopf bemerkbar. Eine große Studie zeigte, dass Menschen, die mehr Magnesium und Calcium zu sich nahmen, seltener schwere Kopfschmerzen oder Migräne hatten.
  8. Diabetes vorbeugen: Magnesium wird manchmal als "Anti-Diabetikum" bezeichnet, denn immer mehr Studien weisen darauf hin, dass eine ausreichende Magnesiumzufuhr das Risiko für Diabetes mellitus senken, den Zuckerstoffwechsel normalisieren und Folgeschäden verringern kann.
  9. Entzündungen reduzieren: Chronische niedrigschwellige Entzündungen können auf Dauer das Risiko für Diabetes, Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen. Studien haben herausgefunden, dass bei zu wenig Magnesium verstärkt Entzündungen auftreten können und ausreichend Magnesium das Entzündungsrisiko senken kann.
  10. Knochen stärken: Nicht nur Calcium, sondern auch Magnesium ist für stabile Knochen von Bedeutung. Dass Magnesium ein wichtiger Knochenbestandteil ist, wird auch daran deutlich, dass über die Hälfte des Magnesiums im Körper in den Knochen gespeichert ist. Zudem sorgt Magnesium dafür, dass Calcium und Vitamin D effektiver in die Knochen eingebaut werden.
Angaben zu den zugrundeliegenden Studien unter: https://www.heilwasser.com/aktuelles/zehn-gruende-warum-man-magnesium-braucht/



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