Header
Header
Header
Header
Header
Header
Header
Header
Header
Header
Header

Willkommen

Unsere Website bietet Ihnen umfangreiche Informationen rund um das Thema Ergotherapie, über unsere Praxis und unser Leistungsangebot. Nutzen Sie dazu bitte die Navigation oben.
Für weitere Informationen stehen wir Ihnen auch gerne persönlich zur Verfügung. Wir freuen uns darauf, Sie in unseren Praxisräumen begrüßen zu dürfen oder von Ihnen zu hören.

Termine online

Hier können Sie online Ihren Termin reservieren.
Dieser Bereich ist nur zugänglich für Patienten die bereits bei uns persönlich Termine wahrgenommen und einen Zugangslink von uns erhalten haben.

Neu bei uns? Rufen Sie uns gerne unter der Telefonnummer 02335 / 68 44 888 an, damit wir einen Termin vereinbaren können.

Zur Terminreservierung

Unsere Leistungen

Die Ergotherapie beginnen wir mit einem ausführlichen Gespräch, um Ihre individuellen Bedürfnisse und Probleme kennenzulernen. Basierend auf dieser detaillierten Eingangsdiagnostik und abgestimmt auf Ihre ärztliche Diagnose entscheiden wir gemeinsam mit Ihnen, welche Therapieform die besten Chancen hat, das Krankheitsbild zu verbessern oder zu heilen. Gemeinsam legen wir Ihre Therapieziele fest und entwerfen einen individuellen Therapieplan.

In der anschließenden Behandlungsphase überprüfen wir kontinuierlich, inwieweit die gesteckten Ziele erreicht worden sind und passen bei Bedarf Ihre Therapie oder die Ihres Kindes an. Hierzu gehören Gespräche mit Eltern, Angehörigen, Lehrern, anderen Therapeuten und die Rücksprache mit dem behandelnden Arzt.

Voraussetzung für den Erhalt von Ergotherapie
Möchten Sie wissen, ob die Ergotherapie die geeignete Therapieform für Sie ist, um Ihren Alltag leichter zu bewältigen? Dann sprechen Sie bitte zunächst mit dem Arzt Ihres Vertrauens. Stellt der Haus- oder Facharzt bei Ihnen sodann eine medizinische Indikation fest, füllt der Arzt die erforderliche Heilmittelverordnung für Ergotherapie mit Art und Anzahl der Behandlungen aus. Übrigens, die Ergotherapie ist im Leistungskatalog der Krankenkassen verzeichnet und somit eine Leistungshandlung der Krankenkassen, folglich werden die anfallenden Kosten von diesen übernommen. Selbstverständlich können Sie auch als Privatpatient oder als Selbstzahler zu uns kommen.

Wir beraten Sie gerne erstmalig kostenlos; bitte sprechen Sie uns an!
Kinderheilkunde - Pädiatrie
  • Entwicklungsverzögerungen
  • Aufmerksamkeitsdefizite
  • Hyperaktivität oder Passivität
  • Störungen des Sozialverhaltens und der emotionalen Entwicklung
  • ADS - Aufmerksamkeitsdefizitsyndrom
  • Störungen der Aufnahme und Verarbeitung von Sinnesreizen
  • Verhaltensauffälligkeiten
  • Störungen der Bewegung, Gleichgewicht und Koordination
  • Teilleistungsschwächen (Dyskalkulie und Legasthenie)
  • geistige Behinderungen
  • Schwierigkeiten beim Malen, Schreiben, Basteln
  • Unklare Händigkeit (Rechts- oder Linkshänder)

Neurologie
Die Neurologie stellt einen der Hauptfachbereiche in der ergotherapeutischen Arbeit dar.

Sie befasst sich mit Schädigungen des sogenannten „Zentralen Nervensystems“, des Rückenmarks und des „peripheren Nervensystems“. Menschen mit Erkrankungen, wie z.B. Schlaganfall, Multiple Sklerose, Hirnverletzungen, Parkinson, oder eine Entzündung der Hirnhaut etc. können in nahezu allen Lebensbereichen Einschränkungen erfahren. Lähmungen, Sensibilitätsstörungen oder kognitive Beeinträchtigungen können ohne Hilfe und gezielte Behandlungen die Handlungsfähigkeit und die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben erschweren oder sogar unmöglich machen.

Um betroffenen Menschen zu helfen, sich in ihrer neuen Situation zurechtzufinden und eine größtmögliche Selbstständigkeit und mehr Lebensqualität zu erreichen, bedient sich die Ergotherapie fundierter Behandlungsmethoden.

Unsere Praxis ist zusätzlich spezialisiert im intensivmedizinischen und palliativen Bereich.
Das kann die Ergotherapie hier für Sie tun:
  • Anbahnung und Verbesserung physiologischer Bewegungsabläufe
  • Kräftigung der Muskulatur
  • Gangtraining
  • Gleichgewichtstraining
  • Verbesserung der Grob- und Feinmotorik
  • Förderung der Schreibfähigkeit
  • Schmerzbehandlung
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Verbesserung der Oberflächen- und Tiefensensibilität
  • Hirnleistungstraining
  • Training von Alltagsaktivitäten im Hinblick auf die persönliche, häusliche und berufliche Selbständigkeit
  • Unterstützung bei der Versorgung mit nötigen Hilfsmitteln
  • Schienenversorgung
Handtherapie
Die Handtherapie richtet sich auf die Verbesserung oder Wiederherstellung der Hand- Gebrauchsfähigkeit, sowohl im motorischen als auch im sensiblen Bereich. Der Verlust der Handfunktion stellt eine sehr große Problematik dar, die den Menschen in seiner Alltagsgestaltung und Handlungsfähigkeit weitestgehend einschränken kann.

Unterschiedliche Erkrankungen können hier die Ursache sein, z.B.:
Karpaltunnelsyndrom, Kontrakturen, Nervenerkrankungen, Morbus Sudeck, Zustand nach Chemotherapie, rheumatische Erkrankungen, Arthrose, Knochenbrüche und Verletzungen, Unfall- und Operationsfolgen, Amputationen und dergleichen mehr.
Das kann die Ergotherapie hier für Sie tun:
  • Mobilisation zur weitgehenden Wiederstellung der Funktionsfähigkeit der Hand
  • Manuelle Therapie
  • Sensibilitätstraining
  • Handtraining zur Förderung der Grob- und Feinmotorik
  • Handkräftigung
  • Schreibtraining
  • Übungen zur Durchführung alltagsrelevanter Greifmuster und Handlungsabläufe
  • Anleitung im Umgang mit Lagerungsschienen und Orthesen
  • Narbenbehandlung
  • Thermische Behandlung
  • Selbsthilfetraining
  • Hilfsmittelberatung
Orthopädie
Der therapeutische Schwerpunkt gilt der Behandlung von Funktionsstörungen des Stütz- und Bewegungsapparates. Mögliche Beschwerden sind vielfältig und können in allen Altersgruppen vertreten sein:

Knochen- und Gelenksverletzungen, Knochentumore, rheumatische Beschwerden, Unfallfolgen und Folgen chirurgischer Eingriffe, Abnutzungen der Wirbelsäule oder Lähmungen, um nur einige zu nennen. Ziel der Ergotherapie ist die Wiederherstellung eines adäquaten Bewegungsspielraumes und die Reduktion von Schmerzen, um eine größtmögliche Lebensqualität und u.U. die Wiederaufnahme einer beruflichen Tätigkeit zu Erreichen.
  • Erweiterung des Bewegungsausmaßes
  • Milderung der Schmerzen
  • Kräftigung
  • Handrehabilitation
  • Gangschulung
  • Wärme- und Kälteanwendungen
  • Gelenkschutz-Unterweisungen
  • Einüben von schmerzarmen und schonenden Bewegungsabläufen
  • Erlernen von Kompensationsstrategien
  • Hilfe und Beratung bei der Versorgung mit nötigen Hilfsmitteln
  • Schulung der Hilfsmittelanwendung
  • Beratung bei der notwendigen Versorgung mit Lagerungsschienen oder Orthesen
  • Beratung bei therapeutischen Maßnahmen im häuslichen Bereich
Hausbesuche
Personen, die nicht in der Lage sind, uns in der Praxis aufzusuchen, können ergotherapeutische Behandlungen auch bei sich zu Hause, im Alten-/Pflegeheim oder in einer Tageseinrichtung wahrnehmen.

Hausbesuche müssen durch den behandelnden Arzt verordnet werden und können erst nach Terminabsprache mit uns durchgeführt werden.
Um einen größtmöglichen Therapieerfolg zu unterstützen, können Hausbesuche auch zum Kennenlernen des häuslichen Umfelds, der täglichen Aktivitäten und Anforderungen des Patienten in seinem Handlungsfeld dienen.

Kooperationspartner & Mitgliedschaften

  • HSG
  • IAP
  • DVE
  • ADHS Deutschland
  • QM

Team

Praxis für Ergotherapie Björn Altegoer

Björn Altegoer


Ergotherapeut und Inhaber der Praxis Björn Altegoer
Praxis für Ergotherapie Björn Altegoer

Miriam Baron


Ergotherapeutin der Praxis Altegoer
Praxis für Ergotherapie Björn Altegoer

Petra Gördes


Sekretariat & Verwaltung der Praxis Altegoer
Praxis für Ergotherapie Björn Altegoer

Sina Heidl


Ergotherapeutin der Praxis Altegoer
Praxis für Ergotherapie Björn Altegoer

Katrin Mangold


Ergotherapeutin der Praxis Altegoer
Praxis für Ergotherapie Björn Altegoer

Ricky


Assistenzhund der Praxis Altegoer
Praxis für Ergotherapie Björn Altegoer

Wir suchen dich!


Ergotherapeut/in (w/m/d)

Aktuelles

In der Corona-Krise erst recht
Kinderschutz wichtig auch für das Wohl der Eltern

Die Corona-Pandemie manövriert immer mehr Familien in eine andauernde Phase höchster Belastung. „Der ‚Druck im Kessel‘ ist bei vielen enorm groß“, bestätigt Kinder- und Jugendanwalt Martin Menzel-Bösing. Er bittet Eltern oder alleinerziehende Elternteile, sich professionelle Hilfe zu holen, wenn es immer wieder zu Eskalationen mit dem Kind kommt, denn er weiß: „Kinder können – und in Krisensituationen ganz besonders – äußerst anstrengend sein, die Eltern förmlich an Grenzen bringen“. Ergotherapeuten, denen seiner Meinung nach beim Kinderschutz eine Schlüsselposition zukommt, vermitteln Eltern Strategien für einen besseren Umgang mit kritischen Situationen ebenso wie einen neuen Blick auf das eigene Kind und sich selbst. Das Gute: als systemrelevanter Part der medizinischen Versorgung kümmern sich ergotherapeutische Praxen auch während des Lockdowns um ihre Patienten und Klienten, vor Ort oder per Videotherapie.

Die derzeitigen, durch die Corona-Pandemie bedingten Einschränkungen stellen vor allem Eltern vor ungeahnte Herausforderungen. In der Krise kommt vieles zum Vorschein, was sich zuvor im Familiensystem nicht gezeigt hat; Kinder werden zunehmend anstrengend bis auffällig. Besonders hart trifft der Lockdown Eltern oder Alleinerziehende mit schwierigen Kindern, die in regulären Zeiten auf externe Infrastrukturen wie Beratungsstellen oder Familienhilfe und andere Einrichtungen zurückgreifen konnten, die jedoch Pandemie-bedingt geschlossen haben oder ihr Angebot ausdünnen mussten.

Situation in Familien spitzt sich zu Eltern können einfach nicht all das, was zurzeit wegfällt, auffangen oder kompensieren. Haben anfangs vor allem die Anforderungen an die Eltern durch Homeschooling die Eltern-Kind-Beziehung belastet, kommt mittlerweile hinzu, dass es noch immer zu wenig oder gar keine Möglichkeiten für Sport und Bewegung für die Kinder gibt: Schulsport findet ebenso wenig statt wie Sport im Verein. Gleichzeitig verbietet das Reduzieren der sozialen Kontakte, sich auf dem Spiel- oder Sportplatz zu treffen. Die Brisanz dieser neu geschaffenen Rahmenbedingungen für Kinder wird von außen, insbesondere von Personen, die selbst keine Kinder haben, völlig unterschätzt. Möglicherweise sogar von den Eltern selbst. „Der Kinderarzt ist ein vertrauensvoller Ansprechpartner, wenn Eltern feststellen: ‚Wir haben Schwierigkeiten mit dem Kind‘“, sagt Martin Menzel-Bösing, der sich weniger Mandate und dafür der Gesellschaft mehr (psychisch) gesunde Kinder wünscht. Er weiß, wie leicht die Kinderpsyche in dauerhaft prekären Familienverhältnissen Schaden nimmt und empfiehlt daher, dringend dem Rat von Experten wie dem Kinderarzt zu folgen. Dieser kann beispielsweise Ergotherapie verordnen.

Ergotherapeuten arbeiten an der Eltern-Kind-Beziehung Menzel-Bösing ist dankbar dafür, dass Ergotherapeuten im Gegensatz zu den systemstabilisierenden Einrichtungen wie Beratungsstellen & Co. die gesamte Zeit und während sämtlicher Lockdowns durchweg da waren und da sind. Zumal sie auf allen Ebenen arbeiten – mit den Kindern, aber eben auch mit den Eltern. Kinder verlangen Eltern viel ab. Das wissen Ergotherapeuten durch ihre tägliche Arbeit sehr gut. Sie stärken Kinder und statten sie mit Kompetenzen aus, um sich in bestimmten Situationen besser steuern und mit ihren Impulsdurchbrüchen besser umgehen zu können. Gleichzeitig beraten Ergotherapeuten die Eltern, wie sie bei herausfordernden Verhaltensweisen ihrer Kinder die eigene Hilflosigkeit durch pädagogisches Geschick ersetzen können. Und zwar so, dass es zu ihren eigenen Werten und Erziehungsgedanken passt. „Ergotherapeuten schauen immer individuell“, weiß der Kinder- und Jugendanwalt, der die Fähigkeiten von Ergotherapeuten durch seine Lehrtätigkeit an einer Fachschule für Ergotherapie gut einzuschätzen weiß. Besonders wichtig aus seiner Sicht: die praxisnahe Vorgehensweise von Ergotherapeuten. Sie setzen unter anderem beobachtende Verfahren ein, um sich selbst ein Bild über die aktuelle Lage zu verschaffen. Sie schauen sich heikle tägliche Aufgaben im Alltag an, wie Hausaufgaben machen, Zubettgehen, gemeinsames Essen. Solche Situationen sind mit einem hohen Eskalationspotenzial behaftet. Insbesondere dann, wenn bei allen die Nerven blank liegen, gerät das Kind dabei oft ebenso außer Kontrolle wie die Eltern.

Ergotherapeuten beraten und schulen Eltern Ergotherapeuten vermitteln Eltern – meist sind es rollenbedingt in erster Linie Mütter – vor allem eine andere, erzieherische Haltung, um von einer defizitären, gereizten Sichtweise auf das Kind wegzukommen. Erst mit einem entspannten und liebevollen Blick ist es möglich, das eigene Kind zu verstehen und zu akzeptieren: Das Kind ist so, wie es ist. Und das ist gut so. Es gibt weder perfekte Kinder, noch gibt es perfekte Mütter und Eltern. Und das ist in Ordnung. Gleichzeitig beleuchten Ergotherapeuten gemeinsam mit den Eltern, welche Möglichkeiten für sie passen, um in der Erziehung mit Klarheit und Konsequenz zu handeln und dem Kind eindeutige Grenzen zu setzen. Ebenso, wie den nötigen Spielraum zu lassen. Wie das alles in der Praxis klappt, überprüfen Ergotherapeuten kontinuierlich, indem sie immer wieder fragen und das Zusammenspiel von Eltern und Kind beobachten: Was funktioniert schon gut, was ist zu verändern oder anzupassen.

Kinderschutz als soziale Verantwortung des Umfelds „So läuft es im Idealfall“, erklärt der Kinderanwalt. In den Fällen, in denen er ein Mandat erhält, geht es den Kindern jedoch schon sehr schlecht, sie haben Schlimmes erlebt und es ist klar: das Umfeld muss etwas bemerkt haben, hat aber nichts unternommen. Damit es mehr ‚Idealfälle’ geben kann, fordert Menzel-Bösing daher nicht nur Eltern selbst auf, sondern auch das Umfeld: „Werdet aktiv!“ Damit meint er nicht etwa einmischen, denunzieren oder anzeigen, sondern zu sagen: „Ich kenne das, was Du erlebst, Krisenphasen sind normal. Überforderungszeiten und -situationen gibt es in jeder Familie. Manchmal weiß man einfach nicht weiter, aber wir wollen doch alle nur eins: dass es dem Kind gut geht, denn nur dann geht es auch uns selbst gut.“ Wer Eltern oder Elternteile in prekären Situationen verständnisvoll und einfühlsam anspricht, tut Gutes, ist wirkungsvoller Kinderschützer. Denn Kinderschutz ist nicht dazu da, die Eltern zu strafen. Kinderschutz dient Eltern und Kindern, möglichst gewaltfrei miteinander leben zu können.

Informationsmaterial zu den vielfältigen Themen der Ergotherapie gibt es bei den Ergotherapeuten vor Ort; Ergotherapeuten in Wohnortnähe auf der Homepage des Verbandes unter https://dve.info/service/therapeutensuche

Megatrend „New Work“ revolutioniert das Arbeitsleben
„Arbeitsplatz- und Arbeitszeitgestaltung ist Typfrage“!

Macht der Büroalltag unsere Gesundheit kaputt? In vielen Unternehmen gibt es wenig flexible Arbeitszeiten, strenge Hierarchien ohne Entfaltungsmöglichkeiten und stundenlanges Sitzen, ohne sich zu bewegen. Das schadet Körper und Psyche. Ein neuer Ansatz muss her. Insbesondere die Millennials und die Generation „Z“ wünschen sich flexiblere Arbeitsbedingungen – räumlich, zeitlich und organisatorisch. Die Lösung: „New Work“ – eine neue Arbeitsweise, die den Fokus auf den Menschen legt. Die Aktion Gesunder Rücken (AGR) e. V. und Bewegungsexperte Dr. Dieter Breithecker erklären den Megatrend und wie er Gesundheit und Wohlbefinden im Arbeitsleben verbessern kann.

Arbeiten neu gedacht

Schluss mit veralteten Arbeitskonzepten: Klassische Nine-to-Five-Jobs oder strenge Hierarchien gibt es mit „New Work“ nicht mehr. Begründer dieser Idee ist der österreichisch-US-amerikanische Philosoph Frithjof Bergmann. Er beschreibt einen Strukturwandel der Arbeitswelt, bei dem das Wohlbefinden des Arbeitnehmers im Fokus steht. Durch selbstorganisiertes, sinnstiftendes und flexibles Arbeiten auf Augenhöhe entfalten sich Arbeitnehmer und fühlen sich wertgeschätzt. Dr. Dieter Breithecker, Präsident der Bundesarbeitsgemeinschaft für Haltungs-und Bewegungsförderung e. V. erläutert: „Bei New Work steht der Mensch mit seinen individuellen Bedürfnissen im Vordergrund. Wann, wie und wo sie arbeiten, entscheiden die Arbeitnehmer in Abstimmung mit der Unternehmensführung und den zu bearbeitenden Inhalten. Diese Art des Arbeitens hält Psyche und Körper gesund. Nicht in allen Berufen ist das umsetzbar. Doch langfristig wird sich die Arbeitswelt in diese Richtung entwickeln“.

Endlich mehr bewegen

In einer freieren und flexibleren Arbeitswelt spielt die Gesundheit der Beschäftigten eine große Rolle. Sind Körper, Geist und Seele ausgeglichen, führt das zu mehr Wohlbefinden, weiß Experte Dr. Breithecker. Vor allem regelmäßiges Bewegen ist essenziell, da es biochemische Prozesse auslöst, die Körper, Geist und Psyche gesund halten. Untersuchungen beweisen: Langes und starres Sitzen ist schädlich und führt zu schlechteren Stoffwechselprozessen. Das begünstigt Übergewicht, Diabetes Typ 2 und Bluthochdruck und schwächt die Konzentration. Hier setzt „New Work“ an: „Nach einem Bürotag sind die meisten träge und verbringen den Abend auf dem Sofa. Synchronisieren wir Arbeit, Freizeit und Arbeitsort besser, haben wir mehr Zeit und Motivation uns zu bewegen oder Sport zu machen.“, so Breithecker.

Der Arbeitsplatz der Zukunft

Wie sieht arbeiten im Zeitalter von New Work konkret aus? Ein Patentrezept gibt es nicht. Denn: Jeder Mensch hat andere Bedürfnisse. Breithecker erklärt: „Die Arbeitsplatz- und Arbeitszeitgestaltung ist Typfrage. Es gibt keine ideale Arbeitsplatzlösung für alle.“ Generell führt der Weg vom langen Sitzen hin zu mehr körperlicher Aktivität. Dazu zählen Sport und sitz- und stehdynamische Prozesse, die Haltungswechsel ermöglichen.

Im Büro der Zukunft darf ein klassischer Bürodrehstuhl mit dazugehörigem Schreibtisch nicht mehr die alleinige rückengesunde Empfehlung sein. Vielmehr zählt: So viel Sitzen wie nötig, so viel Aktivität wie möglich. Der Experte empfiehlt Sitz-Stehpulte und bei berufsbedingt längeren Sitzzeiten aktiv-dynamische Bürostühle. Diese verfügen über dreidimensionale Sitzfunktionen, die natürliche Wechselhaltungen aktiv unterstützen. Meetings werden am besten im Stehen oder mit Stehhilfen abgehalten. „Bewegungsverführer“ wie Aktiv-Matten bewegen Füße und Beine und fördern die Durchblutung. Das Gehirn wird besser mit Sauerstoff versorgt. Balanceboards und Indoor-Minitrampoline bringen beim Telefonieren auf einfache Weise mehr Bewegung in den Arbeitsalltag.

Das Homeoffice verleitet dazu, sich weniger zu bewegen. Breitheckers Tipp: „Schaffen Sie Bewegungsanreize, indem Sie den Papierkorb außer Reichweite stellen. Temporär können Sie auf einem mobilen Hocker am Esszimmer- oder Gartentisch arbeiten. Ein annähernd in Stehhöhe vorhandenes Board verleitet zum Arbeiten im Stehen. Zwischendurch ist auf dem Sofa lümmeln auch mal erlaubt. Nutzen Sie Pausen für Spaziergänge an der frischen Luft.“

12.01.2021 DGA | Quelle: Aktion Gesunder Rücken (AGR) e.V.

Projekt FRADE verbessert die Sturzprävention für ältere Menschen
Mit der Tablet-App können sturzgefährdete oder gebrechliche Menschen auch zu Hause üben. Links im Bild die Sensoren, die alle Bewegungen registrieren.

Viele ältere oder gebrechliche Menschen leben mit dem Risiko, in der eigenen Wohnung zu stürzen und dann möglicherweise stundenlang ohne Hilfe sein. Für die Angehörigen ist dies eine ständige Sorge. Ein Problem ist dies auch für die Pflegekräfte, die ihre Patienten täglich besuchen, sie dann aber für Stunden unbeaufsichtigt wissen.

Für dieses Problem hat das Fraunhofer Center for Assistive Information and Communication Solutions AICOS im portugiesischen Porto das Projekt FRADE entwickelt. FRADE steht für »pervasive platform for Fall Risk Assessment, Fall Detection und Fall Prevention«. Die zentrale Komponente hierbei ist ein Sensor, der an der Kleidung befestigt wird. Wenn die Person, die den Sensor trägt, hinfällt, wird eine Alarm-SMS an die Pflegekraft verschickt. Doch dies ist nur ein Teil des mehrstufigen Konzepts. »Wir wollen verhindern, dass es überhaupt zu Stürzen kommt«, erklärt Projektleiterin Joana Silva.

Analyse der Bewegungen, Ermitteln des Sturzrisikos

Bei FRADE wird zunächst eine Bewertung des Sturzrisikofaktors beim älteren oder gebrechlichen Menschen vorgenommen. Dazu werden in einer Serie von Tests die typischen Bewegungsabläufe der Person analysiert. Unter Anleitung einer therapeutischen Fachkraft führt die Person bestimmte Bewegungen aus. Sie muss beispielsweise vom Stuhl aufstehen, ein paar Schritte umhergehen oder die Knie beugen. Jede Übung wird mehrmals wiederholt. Ein Beschleunigungssensor, der am Hosenbein oder an der Taille befestigt wird, registriert die Bewegungen und schickt die Daten via Bluetooth Low Energy (BLE) an einen Desktop-PC. Bei bestimmten Übungen kommt unterstützend eine drucksensitive Fußmatte zum Einsatz, die die Verteilung des Körpergewichts auf den Fußsohlen registriert. Ein großes Display zeigt die plantare Druckverteilung graphisch und in Echtzeit an. Das System erkennt, wenn die Person etwa beim Beugen der Knie die Füße ungleichmäßig belastet und damit vielleicht Probleme mit dem Gleichgewicht bekommt. Ihre Messdaten schickt die Matte via USB an den Rechner. Dort wertet eine mit spezifischen Algorithmen ausgestattete Software die Daten aus. »Aus all den Daten entsteht ein individuelles Bewegungsprofil. Damit ermitteln wir auch das Sturzrisiko des jeweiligen Menschen. Das ist eine der Innovationen von FRADE«, erläutert Joana Silva. Alle Infos landen auf einem Backend-Server, der gleichzeitig als zentrale Datenspeicherungs-Plattform für die Pflegerinnen und Pfleger dient.

Das individuelle Trainingsprogramm für zu Hause
Im zweiten Schritt erhält die Person ein Trainingsprogramm für zu Hause, das auf ihr individuelles Bewegungsprofil bzw. Sturzrisiko abgestimmt ist. Dazu wird sie mit einem Set aus Sensor und Android-Tablet ausgestattet. Die Trainings-App zeigt graphisch anschaulich an, wie die Übungen auszuführen sind. Wieder registriert der Beschleunigungssensor die Bewegungen. Ein im Sensor integrierter Mikroprozessor verarbeitet alle Daten und schickt sie via BLE an das Tablet. Wer das Training regelmäßig ausführt, also etwa zwei bis dreimal pro Woche, kann sein Sturzrisiko schon nach etwa acht Wochen erheblich mindern.

Der Mensch wird dabei nicht mit den Übungen alleingelassen. Denn die Android-App schickt die Daten über den Internetanschluss der Wohnung an den Webserver. Die Fachkräfte des Pflegedienstes oder der therapeutischen Praxis haben so Zugriff auf die Trainingsdaten ihrer Klienten, die für sie visualisiert werden. Sie können bei Bedarf eingreifen und Unterstützung leisten.

Alarm-SMS im Falle eines Sturzes

Zu seiner eigenen Sicherheit sollte man den Sensor auch im Alltag tragen. Das kleine Gerät lässt sich bequem mit einem Clip an der Kleidung befestigen. Wenn die Person trotz Training einmal hinfällt, schickt der Sensor via Narrowband IoT (NB-IoT) eine Warnmeldung an den Webserver. NB-IoT ist eine auf kleine Datenmengen optimierte und energiesparende Funktechnik, die sich in bestehende Mobilfunknetze integrieren lässt. Wird NB-IoT nicht unterstützt, nutzt das Sensor-Modul einfach die klassische GSM-Technik. Wenn der Webserver die Warnmeldung erhalten, löst er eine SMS an die Pflegekraft aus. Diese weiß dann sofort, wer hingefallen ist und Hilfe braucht.

Ein entscheidender Vorteil von FRADE ist, dass es die verschiedenen Aspekte zusammenführt, die mit der Sturzgefahr bei älteren Menschen verbunden sind. »Wir verknüpfen die verschiedenen Tasks miteinander: die Analyse des Sturzrisikos, die Prävention durch Training und den SMS-Alarm bei einem Sturz – all diese Aufgaben sind nahtlos in einer Plattform integriert«, sagt Joana Silva. Deshalb profitieren auch Krankenhäuser, Arztpraxen, Therapiezentren oder Pflegedienstleister von FRADE.

Ein weiterer Vorteil: FRADE ermöglicht die dezentrale Versorgung und Unterstützung der Menschen, da diese ihre Übungen zu Hause ausführen können.

Das Team am AICOS beschäftigt sich schon seit 2015 mit diesem Thema. »Wir haben bisher bei mehr als 400 freiwilligen Teilnehmerinnen und Teilnehmern Bewegungsabläufe analysiert und gemeinsam mit Therapeuten individuelle Trainingsprogramme entwickelt«, erläutert Silva. Um die Bedienfreundlichkeit von Sensor und App für die Zielgruppe zu optimieren, plant das AICOS in den kommenden Monaten Usability-Tests mit 25 Frauen und Männern.

Mobiler Einsatz mit GPS

Sowohl die Android-App als auch die Desktop-Software wurde von den Fraunhofer-Forschenden entwickelt. Zudem wurden die Spezifikationen für das tragbare Gerät von den Expertinnen und Expertinnen am AICOS definiert. Als Projektpartner mitgearbeitet haben die Universität von Porto sowie eine Schule für Krankenpflegerinnen und Krankenpfleger, die Escola Superior de Enfermagem do Porto. Die europäische Union hat das vom AICOS koordinierte Projekt im Rahmen des Förderprogramms EIT Health RIS Innovation Call mit 75.000 € unterstützt.

In der nächsten Phase arbeitet das Center in Porto daran, das System für den mobilen Einsatz zu validieren. Der Sensor könnte Senioren auch beim Einkaufen oder Spazierengehen begleiten. Sollte der Sensor einen Sturz registrieren, übermittelt er die Daten an den Webserver und liefert dabei mithilfe von GPS gleich die Position mit.

Für ältere Menschen und ihre Angehörigen vermittelt FRADE das beruhigende Gefühl, dass ihre Sicherheit auch dann noch gewährleistet ist, wenn sie alleine zu Hause sind.

Was ändert sich 2021 bei Gesundheit und Ernährung?
Von eRezept bis „Trans-Fettsäuren-Deckel“ bei Chips & Co.

Die Verbraucherzentrale NRW hat aktuell zusammengestellt, was sich 2021 rund um die Themen Gesundheit & Ernährung ändert. Der Blick auf „Risiken und Nebenwirkungen“ informiert, dass

  • der Wechsel in der gesetzlichen Krankenversicherung künftig schneller und mit weniger Papierkram funktioniert,
  • die Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung für die Krankenkasse ab Januar direkt vom Arzt elektronisch übermittelt wird,
  • mit dem eRezept ab 1. Juli 2021 die digitale Verordnung alternativ zum Papierrezept ausgestellt werden kann,
  • Heilbehandlungen wie Krankengymnastik oder Logopädie und andere Therapien künftig erst in einem Zeitfenster von 28 Tagen nach Verordnungsdatum starten müssen,
  • Trans-Fettsäuren in Chips, Margarine & Co. ab 2. April gedeckelt werden,
  • mit der Herkunftspyramide auf Weinetiketten die Suche nach der „Wahrheit“ in Sachen Weinqualität künftig leichter wird.

Mehr unter www.verbraucherzentrale.nrw/2021-gesundheit
Bitte beachten Sie, dass die Meldung den Stand der Dinge zum Zeitpunkt ihrer Veröffentlichung wiedergibt.

Kontakt

Björn Altegoer
Praxis für Ergotherapie
Kaiserstraße 113-119
58300 Wetter (Ruhr)
Telefon: 02335/6 84 48 88
Fax: 02335/97 06 53
E-Mail: praxis-altegoer@ergotherapie-wetter.de

Unsere Praxis ist barrierefrei

Öffentliche Verkehrsmittel:
1. Wetter HBf: RE, SB, Abellio (5 min. Fußweg, entfernt)
2. Bus: 553 / 555 / 595 (Haltestelle Stadtsaal, Wetter (Ruhr))
Bus: 553 / 555/ 585 / 591 / 592 / 593 / Bürgerbus (Haltestelle Kaiserstraße, Wetter (Ruhr))

Hier geht es zum Lageplan.

Parkgelegenheit:
· Direkt an der Praxis (am Kreisverkehr)
· Öffentlicher Parkplatz am Stadtsaal Wetter
Alle Felder mit einem * müssen ausgefüllt werden.
Nachname*:
Vorname*:
Straße:
PLZ / Ort:
Telefon:
E-Mail*:
Nachricht*:



Datenschutz­erklärung

I. Allgemeine Informationen


Kontaktdaten des Verantwortlichen
Praxis für Ergotherapie Björn Altegoer
In der Praxisgemeinschaft Altegoer & Mahlich GbR

Gesellschafter: Björn Altegoer & Gerhard Mahlich

Kaiserstraße 113-119
58300 Wetter (Ruhr)
Telefon: 02335/6 84 48 88
Fax: 02335/97 06 53
E-Mail: praxis-altegoer@ergotherapie-wetter.de

II. Konkrete Informationen zur Erhebung von personenbezogenen Daten


  1. Besuch der Webseite

    1. Zweck der Datenerhebung und -verarbeitung

      Bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite unseres Angebots und bei jedem Aufruf einer auf der Internetpräsenz hinterlegten Datei werden Zugriffsdaten über diesen Vorgang in einer Protokolldatei gespeichert. Jeder Datensatz besteht aus:

      (1) der Seite, von der aus die Datei angefordert wurde,
      (2) dem Namen der Datei,
      (3) dem Datum und Uhrzeit der Anforderung,
      (4) der übertragenen Datenmenge,
      (5) dem Zugriffsstatus (Datei übertragen, Datei nicht gefunden etc.),
      (6) einer Beschreibung des Typs des verwendeten Betriebssystems und Webbrowsers,
      (7) der Client IP-Adresse.

      Die Client-IP-Adresse wird zum Zweck der Übermittlung der angeforderten Daten verwendet; sie wird nach Wegfall des technischen Erfordernisses durch Löschung des letzten Ziffernblocks (Ipv4) oder des letzten Oktetts (Ipv6) anonymisiert.

    2. Dauer der Speicherung

      Die Daten werden bei jedem Zugriff eines Nutzers auf eine Seite unseres Angebots und bei jedem Aufruf unserer Internetpräsenz gespeichert und werden gelöscht, sobald sie für den Zweck der Erhebung nicht mehr erforderlich sind, was der Fall ist, wenn der Besucher unsere Webseite verlässt.

    3. Rechtsgrundlage

      Die vorübergehende Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage des Art. 6 Abs. 1 lit. f EU-Datenschutzgrundverordnung (im Folgenden „DSGVO“). Das berechtigte Interesse liegt in der Zurverfügungstellung unserer Webseite.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Der Betroffene kann der Verarbeitung widersprechen.

  2. Vertragsdurchführung

    1. Zweck der Datenerhebung und -verarbeitung

      Name, Anschrift(en), Bankverbindung, E-Mail-Adresse, Telefon- oder Telefaxnummer, Client-IPAdresse im Zeitpunkt der Abgabe einer Vertragserklärung werden allein zum Zweck der Vertragsbegründung oder -durchführung erhoben, gespeichert und verarbeitet, was insbesondere die Abrechnung und die Abwicklung des Vertrags umfasst.

      Die personenbezogenen Daten werden an Dritte nur weitergegeben, wenn dies zum Zweck der Vertragsdurchführung erforderlich ist, etwa bei der Beauftragung eines Versandunternehmens oder der Inanspruchnahme eines Zahlungsdienstleistungsunternehmens.

    2. Dauer der Speicherung

      Die Löschung der Daten erfolgt, sobald diese für die Zwecke, für die sie erhoben oder in sonstiger Weise verarbeitet wurden, nicht mehr erforderlich sind. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

    3. Rechtsgrundlage

      Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. b sowie lit. c DSGVO.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Da es hier gesetzlich normierte Aufbewahrungsfristen gibt und die Daten zur Vertragsdurchführung gespeichert und verarbeitet bleiben müssen, ist ein Widerspruch oder eine Löschung nicht möglich.

  3. E-Mail-, Telefax- oder Telefon-Kontakt

    1. Zweck der Datenerhebung und -verwendung

      Ein Nutzer kann per E-Mail (auch per Kontaktformular), Telefax oder Telefon mit uns Kontakt aufnehmen. Wir speichern die uns damit übermittelten und vom Betroffenen angegebenen Daten zur Bearbeitung der Anfrage. Diese Daten sind Namen, Anschrift, E-Mail-Adresse, Telefon- und/oder Faxnummer, Datum und Uhrzeit der Anfrage und die Beschreibung des Anliegens, gegebenenfalls Vertragsdaten, wenn die Anfrage im Rahmen einer Vertragsaufnahme oder -abwicklung erfolgt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergeben. Sie dienen der Bearbeitung der Kontaktanfrage des Betroffenen.

    2. Dauer der Speicherung

      Sobald die Daten zur Erreichung des Zwecks nicht mehr notwendig sind, werden sie gelöscht, was der Fall ist, wenn sich die Konversation abschließend erledigt hat und der Sachverhalt geklärt ist und keine vertraglichen oder steuerrechtlichen Aufbewahrungsfristen entgegenstehen. Diese Frist beträgt fünf Jahre für personenbezogene Daten die § 147 AO unterfallen und zehn Jahre für personenbezogene Daten, die § 257 HGB unterfallen. Die Fristen beginnen mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem die Daten erhoben wurden.

    3. Rechtsgrundlage

      Die Speicherung der vorgenannten Daten erfolgt auf der Rechtsgrundlage Art. 6 Abs. 1 lit. a DSGVO nur nach vorheriger Einwilligung im Rahmen der Anfrage, nach Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO im Rahmen einer Vertragsanbahnung oder -erfüllung oder nach Art. 6 Abs. 1 lit. f DSGVO. Das berechtigte Interesse des Verantwortlichen besteht darin, die Kontaktanfrage bearbeiten zu können und Missbrauch der Kontaktanfrage verhindern zu können. Durch einen jederzeit möglichen Widerruf der Einwilligung wird nicht die Rechtmäßigkeit der aufgrund der Einwilligung bis zum Widerruf erfolgten Verarbeitung der personenbezogenen Daten berührt.

    4. Widerspruchs- und Beseitigungsmöglichkeit

      Der Betroffene hat jederzeit die Möglichkeit, die von ihm gegebene Einwilligung zur Datenverarbeitung zu widerrufen und der Speicherung zu widersprechen. Dann werden die zu dem Vorgang gespeicherten Daten gelöscht. Sollte ein Vertrag geschlossen worden sein, gilt oben unter Ziffer II.2.Gesagtes.

III. Rechte des Betroffenen

Sofern „personenbezogene Daten“ vom Nutzer auf unserer Webseite verarbeitet werden, so hat die betroffene Person (Betroffener) folgende Rechte gegenüber dem Verantwortlichen gemäß DSGVO.

  1. Recht auf Auskunft nach Art. 15 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht auf folgende Informationen:

    1. die Verarbeitungszwecke;
    2. die Kategorien personenbezogener Daten, die verarbeitet werden;
    3. die Empfänger oder Kategorien von Empfängern, gegenüber denen die personenbezogenen Daten offengelegt worden sind oder noch offengelegt werden, insbesondere bei Empfängern in Drittländern oder bei internationalen Organisationen;
    4. falls möglich die geplante Dauer, für die die personenbezogenen Daten gespeichert werden, oder, falls dies nicht möglich ist, die Kriterien für die Festlegung dieser Dauer;
    5. das Bestehen eines Rechts auf Berichtigung oder Löschung der sie betreffenden personenbezogenen Daten oder auf Einschränkung der Verarbeitung durch den Verantwortlichen oder eines Widerspruchsrechts gegen diese Verarbeitung;
    6. das Bestehen eines Beschwerderechts bei einer Aufsichtsbehörde;
    7. wenn die personenbezogenen Daten nicht bei der betroffenen Person erhoben werden, alle verfügbaren Informationen über die Herkunft der Daten;
    8. das Bestehen einer automatisierten Entscheidungsfindung einschließlich Profiling gemäß Art. 22 Abs. 1 und 4 DSGVO und – zumindest in diesen Fällen – aussagekräftige Informationen über die involvierte Logik sowie die Tragweite und die angestrebten Auswirkungen einer derartigen Verarbeitung für die betroffene Person.
    9. werden personenbezogene Daten an ein Drittland oder an eine internationale Organisation übermittelt, so hat die betroffene Person das Recht, über die geeigneten Garantien gemäß Art. 46 DSGVO im Zusammenhang mit der Übermittlung unterrichtet zu werden.
      Wir stellen dem Betroffenen eine Kopie der personenbezogenen Daten, die Gegenstand der Verarbeitung sind, zur Verfügung. Für alle weiteren Kopien, die die betroffene Person beantragt, kann der Verantwortliche ein angemessenes Entgelt auf der Grundlage der Verwaltungskosten verlangen.

  2. Recht auf Berichtigung nach Art. 16 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen unverzüglich die Berichtigung sie betreffender unrichtiger personenbezogener Daten zu verlangen. Unter Berücksichtigung der Zwecke der Verarbeitung hat die betroffene Person das Recht, die Vervollständigung unvollständiger personenbezogener Daten – auch mittels einer ergänzenden Erklärung – zu verlangen.

  3. Recht auf Löschung nach Art.17 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, von dem Verantwortlichen zu verlangen, dass ihn betreffende personenbezogene Daten unverzüglich gelöscht werden, und der Verantwortliche ist verpflichtet, personenbezogene Daten unverzüglich zu löschen, sofern einer der folgenden Gründe zutrifft:
    1. die personenbezogenen Daten sind für die Zwecke, für die sie erhoben oder auf sonstige Weise verarbeitet wurden, nicht mehr notwendig;
    2. die betroffene Person widerruft ihre Einwilligung, auf die sich die Verarbeitung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a DSGVO stützte, und es fehlt an einer anderweitigen Rechtsgrundlage für die Verarbeitung;
    3. die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein und es liegen keine vorrangigen berechtigten Gründe für die Verarbeitung vor, oder die betroffene Person legt gemäß Art. 21 Abs. 2 DSGVO Widerspruch gegen die Verarbeitung ein;
    4. die personenbezogenen Daten wurden unrechtmäßig verarbeitet;
    5. die Löschung der personenbezogenen Daten ist zur Erfüllung einer rechtlichen Verpflichtung nach dem Unionsrecht oder dem Recht der Mitgliedstaaten erforderlich, dem der Verantwortliche unterliegt;
    6. die personenbezogenen Daten wurden in Bezug auf angebotene Dienste der Informationsgesellschaft gemäß Art. 8 Abs. 1 DSGVO erhoben.

  4. Recht auf Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO

    Die betroffene Person hat das Recht, von dem Verantwortlichen die Einschränkung der Verarbeitung zu verlangen, wenn eine der folgenden Voraussetzungen gegeben ist:
    1. die Richtigkeit der personenbezogenen Daten von der betroffenen Person bestritten wird, und zwar für eine Dauer, die es dem Verantwortlichen ermöglicht, die Richtigkeit der personenbezogenen Daten zu überprüfen,
    2. die Verarbeitung unrechtmäßig ist und die betroffene Person die Löschung der personenbezogenen Daten ablehnt und stattdessen die Einschränkung der Nutzung der personenbezogenen Daten verlangt;
    3. der Verantwortliche die personenbezogenen Daten für die Zwecke der Verarbeitung nicht länger benötigt, die betroffene Person sie jedoch zur Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen benötigt, oder
    4. die betroffene Person Widerspruch gegen die Verarbeitung gemäß Art. 21 Abs. 1 DSGVO eingelegt hat, solange noch nicht feststeht, ob die berechtigten Gründe des Verantwortlichen gegenüber denen der betroffenen Person überwiegen.

  5. Recht auf Unterrichtung nach Art. 19 DSGVO

    Hat der Betroffene gegenüber dem Verantwortlichen hinsichtlich seiner personenbezogenen Daten eine Berichtigung nach Art. 16 DSGVO, eine Löschung Art. 17 Abs. 1 DSGVO oder eine Einschränkung der Verarbeitung nach Art. 18 DSGVO geltend gemacht, und hat der Verantwortliche alle Empfänger, gegenüber denen die personenbezogenen Daten des Betroffenen offengelegt wurden, über das Verlangen des Betroffenen informiert (soweit dies nicht unmöglich oder mit unverhältnismäßigen Aufwand verbunden war), so hat der Betroffene das Recht, vom Verantwortlichen über die Empfänger informiert zu werden.

  6. Recht auf Datenübertragbarkeit Art. 20 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, die ihn betreffenden personenbezogenen Daten, die er einem Verantwortlichen bereitgestellt hat, in einem strukturierten, gängigen und maschinenlesbaren Format zu erhalten, und er hat das Recht, diese Daten einem anderen Verantwortlichen ohne Behinderung durch uns zu übermitteln, sofern

    1. die Verarbeitung auf einer Einwilligung gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. a oder Art. 9 Abs. 2 lit. a oder auf einem Vertrag gemäß Art. 6 Abs. 1 lit. b DSGVO beruht und
    2. die Verarbeitung mithilfe automatisierter Verfahren erfolgt. Rechte und Freiheiten anderer Personen dürfen dadurch nicht beeinträchtigen werden. Bei der Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit gemäß Absatz 1 hat der Betroffene das Recht, zu erwirken, dass die personenbezogenen Daten direkt von uns einem anderen Verantwortlichen übermittelt werden, soweit dies technisch machbar ist. Die Ausübung des Rechts auf Datenübertragbarkeit lässt das Recht auf Löschung nach Art. 17 DSGVO unberührt. Das Recht auf Datenübertragbarkeit gilt nicht für eine Verarbeitung, die für die Wahrnehmung einer Aufgabe erforderlich ist, die im öffentlichen Interesse liegt oder in Ausübung öffentlicher Gewalt erfolgt, die dem Verantwortlichen übertragen wurde.

  7. Recht auf Widerspruch nach Art. 21 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, aus Gründen, die sich aus seiner besonderen Situation ergeben, jederzeit gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten, die aufgrund von Art. 6 Abs. 1 lit. e oder f DSGVO erfolgt, Widerspruch einzulegen; dies gilt auch für ein auf diese Bestimmungen gestütztes Profiling.
    Wir verarbeiten die personenbezogenen Daten nicht mehr, es sei denn, wir können zwingende schutzwürdige Gründe für die Verarbeitung nachweisen, die die Interessen, Rechte und Freiheiten der betroffenen Person überwiegen, oder die Verarbeitung dient der Geltendmachung, Ausübung oder Verteidigung von Rechtsansprüchen.
    Werden personenbezogene Daten verarbeitet, um Direktwerbung zu betreiben, so hat der Betroffene das Recht, jederzeit Widerspruch gegen die Verarbeitung ihn betreffender personenbezogener Daten zum Zwecke derartiger Werbung einzulegen; dies gilt auch für das Profiling, soweit es mit solcher Direktwerbung in Verbindung steht. Widerspricht der Betroffene der Verarbeitung für Zwecke der Direktwerbung, so werden die personenbezogenen Daten nicht mehr für diese Zwecke verarbeitet. Eine vom Betroffenen erteilte Einwilligung kann dieser jederzeit widerrufen. Die bis zu diesem Zeitpunkt erfolgte Erhebung und Verarbeitung bleibt jedoch dadurch rechtmäßig.

  8. Automatisierte Entscheidungen im Einzelfall inkl. Profiling nach Art. 22 DSGVO

    Der Betroffene hat das Recht, nicht einer ausschließlich auf einer automatisierten Verarbeitung – einschließlich Profiling – beruhenden Entscheidung unterworfen zu werden, die ihm gegenüber rechtliche Wirkung entfaltet oder sie in ähnlicher Weise erheblich beeinträchtigt. Dies gilt nicht, wenn die Entscheidung

    1. für den Abschluss oder die Erfüllung eines Vertrags zwischen dem Betroffenen und uns erforderlich ist,
    2. aufgrund von Rechtsvorschriften der Union oder der Mitgliedstaaten, denen wir unterliegen, zulässig ist und diese Rechtsvorschriften angemessene Maßnahmen zur Wahrung der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen des Betroffenen enthalten oder
    3. mit ausdrücklicher Einwilligung des Betroffenen erfolgt.
      Diese Entscheidungen dürfen nicht auf besonderen Kategorien personenbezogener Daten nach Art. 9 Abs. 1 DSGVO beruhen, sofern nicht Art. 9 Abs. 2 lit. a oder g DSGVO gilt und angemessene Maßnahmen zum Schutz der Rechte und Freiheiten sowie der berechtigten Interessen der betroffenen Person getroffen wurden.
      In den unter Ziffern a) und c) genannten Fällen treffen wir angemessene Maßnahmen, um die Rechte und Freiheiten sowie die berechtigten Interessen des Betroffenen zu wahren, wozu mindestens das Recht auf Erwirkung des Eingreifens einer Person auf unserer Seite, auf Darlegung des eigenen Standpunkts und auf Anfechtung der Entscheidung gehört.

  9. Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde nach Art. 77 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines anderweitigen verwaltungsrechtlichen oder gerichtlichen Rechtsbehelfs das Recht auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde, insbesondere in dem Mitgliedstaat seines Aufenthaltsorts, seines Arbeitsplatzes oder des Orts des mutmaßlichen Verstoßes, wenn der Betroffene der Ansicht ist, dass die Verarbeitung der sie betreffenden personenbezogenen Daten gegen diese Verordnung verstößt.
    Die Aufsichtsbehörde, bei der die Beschwerde eingereicht wurde, unterrichtet den Beschwerdeführer über den Stand und die Ergebnisse der Beschwerde einschließlich der Möglichkeit eines gerichtlichen Rechtsbehelfs nach Art. 78 DSGVO.

  10. Recht auf wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf nach Art. 79 DSGVO

    Jeder Betroffene hat unbeschadet eines verfügbaren verwaltungsrechtlichen oder außergerichtlichen Rechtsbehelfs einschließlich des Rechts auf Beschwerde bei einer Aufsichtsbehörde gemäß Art. 77 DSGVO das Recht auf einen wirksamen gerichtlichen Rechtsbehelf, wenn er der Ansicht ist, dass die ihm aufgrund dieser Verordnung zustehenden Rechte infolge einer nicht im Einklang mit dieser Verordnung stehenden Verarbeitung seiner personenbezogenen Daten verletzt wurden.
    Für Klagen gegen uns der gegen einen Auftragsverarbeiter sind die Gerichte des Mitgliedstaats zuständig, in dem wir oder der Auftragsverarbeiter eine Niederlassung haben. Wahlweise können solche Klagen auch bei den Gerichten des Mitgliedstaats erhoben werden, in dem der Betroffene seinen Aufenthaltsort hat, es sei denn, es handelt sich bei uns oder dem Auftragsverarbeiter um eine Behörde eines Mitgliedstaats, die in Ausübung ihrer hoheitlichen Befugnisse tätig geworden ist


Datenschutz­erklärung bereitgestellt durch:
franz.de
Anwaltskanzlei für Medien, IT & Werbung

Sie suchen einen externen Datenschutzbeauftragten?
Unser Spezialist und Partner:


kedapro, Ihr Datenschutzbeauftragter in Düsseldorf



Angaben gemäß §5 des Telemediengesetzes

Anschrift:
Praxis für Ergotherapie Björn Altegoer
In der Praxisgemeinschaft Altegoer & Mahlich GbR
Kaiserstraße 113-119
58300 Wetter (Ruhr)

Leitung: Björn Altegoer


Gesellschafter: Björn Altegoer & Gerhard Mahlich


Telefon: 02335/6 84 48 88
Fax: 02335/97 06 53
E-Mail: praxis-altegoer@ergotherapie-wetter.de

Berufsbezeichnung: Ergotherapeut verliehen in Deutschland

Steuer-Nr.: 348/5001/3834


Aufsichtsbehörde:
Gesundheitsamt Ennepe-Ruhr-Kreis
Hauptstr. 92
58317 Schwelm


IK-Nr.: 480 592 460

Verantwortlicher i.S.d. § 18 Abs. 2 MStV:
Björn Altegoer, c/o Praxis für Ergotherapie Björn Altegoer, Kaiserstraße 113-119, 58300 Wetter (Ruhr)

Information nach dem Verbraucherstreit­beilegungsgesetz (VSBG):
Für außergerichtliche Beilegungen von verbraucherrechtlichen Streitigkeiten hat die Europäische Union eine Onlineplattform („OS-Plattform“) eingerichtet, an die Sie sich wenden können. Die Plattform finden Sie unter: http://ec.europa.eu/consumers/odr/

Unsere E-Mail-Adresse lautet: praxis-altegoer@ergotherapie-wetter.de

Wir sind nicht bereit und nicht verpflichtet, an Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle im Sinne des Verbraucherstreit­beilegungsgesetzes teilzunehmen.
Erstellung und Betreuung der Homepage:

DGA Medien GmbH

DGA Medien GmbH
Lindenstr. 110 · 45894 Gelsenkirchen
info@dga-medien.de
www.dga-medien.de

Homepages für Zahnärzte, Ärzte, Physiotherapeuten,
Ergotherapeuten und Logopäden

Impressum bereitgestellt durch:
franz.de
Anwaltskanzlei für Medien, IT & Werbung

Sie suchen einen externen Datenschutzbeauftragten?
Unser Spezialist und Partner:


kedapro, Ihr Datenschutzbeauftragter in Düsseldorf

Verhaltensregeln zu Corona




Unser Leben wird weiterhin durch das Corona-Virus stark beeinflusst, gerade in dieser Zeit stehen wir Ihnen weiterhin persönlich zur Verfügung.

Unsere Praxis bleibt geöffnet!
Die Termine können wie vereinbart stattfinden.

Um dies auch fortführend zu gewährleisten und das Infektionsrisiko so gering wie möglich zu halten, brauchen wir Ihre Mithilfe bei der Einhaltung folgender Regeln.
1. Bitte betreten Sie die Praxis nur mit Termin! Bei Fragen rufen Sie uns gerne in der Praxis zu den Bürozeiten an! Falls der Anrufbeantworter anspringen sollte, hinterlegen Sie ihre Nachricht und wir melden uns zeitnah bei Ihnen zurück!
2. Kommen Sie möglichst alleine zu Ihrem Termin!
3. Erscheinen Sie bitte pünktlich zu Ihrem Termin - wir können Ihnen derzeit leider keinen Wartebereich anbieten!
4. Die Praxis darf nur mit einem Mund-/Nasenschutz betreten werden!
5. Bei Erkältungs-/ und grippeähnlichen Symptomen betreten Sie die Praxis nicht! Bitte kontaktieren Sie uns im Vorfeld telefonisch!
Es besteht erneut die Möglichkeit bis zum 31.01.2021 die Therapie per Videobehandlung / Teletherapie zu vereinbaren.
Falls Sie daran Interesse oder dies bezüglich Fragen haben, melden Sie sich gerne bei uns.

Bleiben Sie gesund!
+